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Müürig 08 in Cham
01:00 | 2.02.08 | Nadia
Eieiei, einige von uns hatten wirklich schon bessere Tage gesehen. Besonders diejenigen, die entschieden hatten, dass sie keinen Schönheitsschlaf brauchen. Meine Güte, Jungs, ihr HÄTTET ihn gebraucht!! Aber nun gut, die Party ging weiter! Wenn man einmal in diesem Trott drin ist, dann läuft das ganz von alleine. Zu unserem ersten Auftritt kamen wir pünktlich wie die Maurer...(oder Gipser?!) und föhnten in die Runde. Danach gabs das beste Essen der Fasnacht, das müssen wir an dieser Stelle doch mal festhalten. Auch wenn wir es zum Teil im Stehen einnehmen mussten. Mit „gnueg Bodä“ hiess es dann... gar nichts. Wir hatten bis zu unserem Auftritt um 1 Uhr Zeit, uns fit zu halten. Fliegende Hirsche und gewürzte Früchte halfen uns dabei. Auch hier entstanden wieder viele schöne, aufregende und unvergessliche Fotos...an dieser Stelle mal ein fettes Lob an unsere aufmerksame Papparazzi S. aus S., sie hat das richtige Auge für pikante Details. Nur ein Foto ist ihr leider durch die Lappen gegangen...aber das konnte schliesslich niemand ahnen...man lese und lache:
Sonntagnachmittag, das Telefon des Tourmanagers klingelt: „Hallo? – Ja Grüezi. - ... – (sein Gesichtsausdruck ist köstlich, sein Lächeln wird immer breiter) – Wo isch de ane? – jaja, das isch dSonja, sie stigt immer als letschts im Chaltbach us... – und wer isch das gsi!? – ah, ok. Ja nüd für unguet, das isch ja nid dini Schuld. – Ja isch guet, tueni machä, merci und Tschüss.“ - Man stelle sich diese Ironie vor: Zweimal haben es nicht alle Urmis IN den Car geschafft. Nach Cham haben es nicht alle AUS dem Car geschafft!! Und B. rollte friedlich schlafend im Car nach Menzingen und schlummerte dort bis am nächsten Morgen. Irgendwie schaffte er es dann auch mal Richtung SZ. Und im Zug gefiel es ihm auch wieder so gut, dass er erst im Urnerland erwachte... Ja, das sind Geschichten, die die Fasnacht schreibt!