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Proben bis der Arzt kommt
01:00 | 28.10.08 | Kess
Der letzte Samstag war wieder einer der Tage, an denen bei allen Urmis das gleiche in der Agenda stand: Probetag. Das zweite neue Lied stand auf dem Programm. Es ist doch immer wieder faszinierend, wie sehr nur schon der Probetag an die Fasnacht erinnern kann... Nicht alle Mitglieder hatten in der Nacht gleich viel Schlaf bekommen und eine gleich gut erholte Leber zur Probe mitgebracht. Unserem guten alten Taktstock mit Herz war das ziemlich egal, er nahm die Bläser unter seine Fittiche. Was nun folgte, ist jedem Mitlgied einer Gugge bekannt: die Wiederholung wird so lang wiederholt, bis auch die letzten begriffen haben, wann sie einzusetzen haben. Und damit auch die in der letzten Reihe mal was von unserem schicken Major zu sehen kriegten - vorzugsweise die Hand, die den Takt angibt - stand zum Glück eine Leiter zur Verfügung. Ein derartiges Problem scheint es beim Rythmus nicht gegeben zu haben...
Um noch eine persönliche Bemerkung festzuhalten: Dieser Probetag ging nach meinem Empfinden doch erstaunlich schnell vorbei. Für alle, für die es sich tendenziell wie ein Güdelzischtig angefühlt hat, ein kleiner Tipp: Versuchts mal mit nur drei vier Bier am Abend vorher. Und für die, die mal ganz was Neues probieren wollen: Versuchts mal am Vorabend mit einem Mineralspass...